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Allgäuer Heilkräuterkerzen

Allgäuer Heilkräuter Kerzen

Wo wird die Allgäuer Heilkräuterkerze hergestellt?

Entgegen allen Trends werden die Kerzen in einer kleinen Manufaktur im Pfrontner Tal selbst produziert. Mischen, konfektionieren, gießen, schneiden, informieren, labeln, verpacken, etc. – alles selbst.

Alle Arbeitsschritte werden mit der gleichen Sorgfalt durchgeführt. Besonders wichtig ist aber dass jede Kerze mit dem entsprechenden Thema durch eine Blütenessenz informiert wird und einen Segen bekommt. (Alle Heilkräuterkerzen werden ausnahmslos mit dem Sonnengebet des Heiligen Franziskus gesegnet)

Aus was besteht die Allgäuer Heilkräuterkerze?

Das für die Kerze verwendete Wachs besteht zu 100%  aus pflanzlichem Stearin aus nachhaltigem Anbau und einer auf das jeweilige Lebensthemaabgestimmten Mischung aus Pflanzen – oder Harzauszügen,  Heilkräuteressenzen, ätherischen, natureinen Ölen und/ oder Tinkturen. Die Pflanzen der Auszüge stammen überwiegend aus eigenem Anbau oder Wildsammlung, ansonsten aus kontrolliert biologischem Anbau. Die verwendeten Öle werden in der Regel von einem namhaften Produzenten in Bioqualität aus dem Allgäu bezogen. Die verwendeten Tinkturen und Essenzen stammen aus eigener Produktion.

Wie wirkt die Allgäuer Heilkräuterkerze?

Die Wirkungsweise ist ähnlich einer feinen Räucherung. Transformiert durch das Feuer wird die Information und Schwingung der Auszüge, ätherischen Öle, Essenzen und Tinkturen freigesetzt und unterstützt unsere eigenen geistigen Intentionen und mentalen Absichten.

Tropft die Allgäuer Heilkräuterkerze?

Ob eine Kerze tropft oder nicht, hängt in erster Linie vom Verhältnis Dochtgröße zu Kerzendurchmesser ab. Ist der Docht zu groß für die Kerze/ den Kerzendurchmesser, wird zu viel Wachs verbrannt, es bildet sich ein Krater, der Docht wird zu lange und die Kerze rußt stark. Ist der Docht zu klein für die Kerze/ den Kerzendurchmesser, wird zu wenig Wachs verbrannt, das überschüssige, flüssige Wachs durchbricht den Rand und die Kerze tropft.

Die Allgäuer Heilkräuterkerze wurde so konzipiert, dass beim Abbrand ein hauchdünner Rand, in Form einer filigranen Gitternetzstruktur bleibt, die Kerze jedochnicht tropft, sofern sie keiner Zugluft ausgesetzt ist. Der gitternetzartige Rand der Kerze ist so gewollt und ein Qualitätskriterium.

Grundsätzlich sollten alle Kerzen immer mit einem feuerfesten Untersetzer verwendet werden.

Wie entsteht die Kristallstruktur der Allgäuer Heilkräuterkerze?

Die Kerzen werden mittels Pigmenten voll durchgefärbt, die Kristallstruktur ist ein natürlicher Effekt des Stearin beim Abkühlprozess, sofern in der richtigen Form mit der entsprechenden Temperatur gegossen wird.

Wie lange brennt die Allgäuer Heilkräuterkerze?

Die Brenndauer hängt von verschiedenen Faktoren wie u.a. Umgebungstemperatur, Zugluft, Wachsvolumen ab. Die Heilkräuterkerzen sind handgegossen und handgeschnitten, die Höhe und damit das Volumen/ Gewicht differiert durchaus um 0,5 cm, sollte aber 18 cm Höhe und 250 Gramm Gewicht nicht unterschreiten. Im Regelfall sind die Kerzen 19 cm hoch und wiegen 285 Gramm -unter optimalen Umgebungsbedingungen kann dann, bei 4 stündigen Brennzyklen mit ebenso langer Ruhephase, eine Brenndauer von bis zu 50 Stunden erreicht werden. In der Praxis kann sich die Brenndauer durch nicht optimaleBedingungen verringern und wird in der Regel ~ 40 Stunden betragen.

Duften die Allgäuer Heilkräuterkerzen?

Die Kerzen sind keine Duftkerzen im klassischen Sinn – in jeder Kerze sind ätherische Öle enthalten, welche den Kerzen auch ein jeweils interessantes Aroma verleihen, der feine Duft intensiviert sich aber beim Verbrennen nicht. Aus unserer Erfahrung ist die Herstellung von Kerzen die ihren Duft hauptsächlich nach dem Anzünden entfalten, nur durch den Einsatz von synthetischen Stoffen möglich und die Heilkräuterkerze ist ein reines Naturprodukt.

Warum hat die Allgäuer Heilkräuterkerzen, teilweise kleine Löcher am Boden?

Beim Aushärten der Kerzen entstehen Hohlräume, die durch einen weiteren Produktionsschritt, dem Nachgießen, ausgefüllt werden. Nach dem Schneiden kann es sein, dass am unteren Rand kleinere Vertiefungen sichtbar bleiben, dies hat jedoch keine Auswirkung auf Brenndauer, Brennqualität oder Standfestigkeit der Kerze.

Hier geht es direkt zu den Allgäuer Heilkräuter Kerzen

Duftkerzen „Licht der Alpen“ –

nachhaltig produziert ohne synthetische Duftstoffe.

Das Licht der Alpen erweitert das große Sortiment an Heilkräuterkerzen um eine Auswahl an Duftkerzen. Auch hier ist es ein Anliegen, die Ressourcen der Erde zu schonen und Produkte anzubieten, die gut für die Menschen sind. Der Ansporn war, auch diese Kerzen aus hochwertigen, natürlichen Rohstoffen herzustellen. Deshalb wurde lange experimentiert, bis die Duftgebung der ätherischen Ölen gefunden war, die auch beim Abbrennen der Kerze noch genauso wohlriechend sind wie beim Lagern.

Das "Licht der Alpen" wird zu 100 % aus nachhaltig angebautem pflanzlichem Stearin in einer kleinen Manufaktur in den Allgäuer Alpen gegossen. Die ätherischen Öle, die der Kerze den besonderen Duft verleihen, sind ohne Ausnahme naturrein, das heißt sie werden direkt aus der Stammpflanze oder einem Pflanzenteil gewonnen und enthalten keinerlei synthetische Zusätze oder tierische Bestandteile.

So leuchtet das Licht der Alpen nicht nur nachhaltig in Ihre Erinnerungen hinein, sondern ist es auch für die Umwelt.

Und hier direkt zu den Duftkerzen "Licht der Alpen"